
In diesen Zeiten ist es eine Kunst, in der Zuversicht zu bleiben und die Freude am Leben zu bewahren. Täglich werden wir von schlechten Nachrichten überschüttet, von grauenvollen Details aus Kriegen und konfliktreichen Auseinandersetzungen, von Ungerechtigkeiten, von denen wir glaubten, sie niemals wieder erleben zu müssen.
Wie also können wir im Positiven bleiben?
Vielleicht, indem wir einmal darüber nachdenken, was wir alles haben.
Gerade hier in Vorarlberg, in Österreich und in Europa besitzen wir meist so viel mehr als viele andere Menschen auf dieser Welt – und doch erscheint es uns oft selbstverständlich.
Dieses ständige Jammern und Unzufrieden sein wirkt auf mich wie ein Volkssport, ohne dass es uns wirklich bewusst ist. Es vergiftet die Stimmung, Zufriedenheit kann gar nicht erst entstehen und wir entwickeln den Anspruch, dass uns all das zusteht.
Wenn wir anderen Menschen begegnen – worüber sprechen wir?
Über das, was nicht funktioniert. Darüber, wer krank ist. Über alles, was schwierig oder belastend ist.
Und was tragen wir weiter?
Geschichten darüber, wo etwas misslungen ist, wo wir schlecht behandelt wurden, was uns – unserer Meinung nach – vorenthalten wurde oder wovon wir zu wenig bekommen haben.
Ich nehme mich selbst davon nicht aus.

Wie können wir etwas verändern?
Wie kann ich mich verändern?
Ich habe begonnen, jeden Abend Danke zu sagen 😊
Danke für all das Gute in meinem Leben.
Für den Ort, an dem ich leben darf.
Für die wunderbaren Menschen, die mich begleiten.
Für die Fülle, das Glück und meine Gesundheit.
Dieses Abendritual lässt mich täglich erkennen, in welcher Fülle ich lebe. Ich schlafe mit positiven Gedanken ein und wache meist ebenso wieder auf.
Und wenn das einmal nicht gelingt, beginne ich den Morgen erneut mit Dankbarkeit.
Bewusst wahrzunehmen, was alles da ist und wofür wir dankbar sein können, hilft uns, zuversichtlich und zufrieden zu sein.
Der Schlüssel dabei ist: dranbleiben.
Nicht nur einmal – sondern jeden Tag.
Wir programmieren uns damit selbst neu. Und das braucht Zeit. Oft vergehen Wochen, bis sich auch unser Denken nachhaltig verändert.
Durchhaltevermögen
Wenn Menschen zu einer kinesiologischen Sitzung zu uns kommen, bekommen sie immer Übungen für zu Hause mit – für mindestens 23 Tage.
Denn eine Sitzung ist der Start für etwas Neues, für Veränderung. Und diese ist niemals in einer Stunde abgeschlossen. Sie bedeutet Arbeit. Arbeit an sich selbst, am Durchhaltevermögen, an der Bereitschaft, den eigenen Weg aktiv mitzugehen.
Genau hier scheitern viele:
Es fehlt die Ausdauer oder der Wunsch ist groß, dass jemand anderes alles in kurzer Zeit „in Ordnung bringt“. Schließlich hat man ja dafür bezahlt.
Oft hören wir dann, diese Methode würde nicht helfen.
Mein Mann lächelt in solchen Momenten mild und fragt nach den mitgegebenen Übungen. Und meist wird klar: Sie wurden nie umgesetzt.

Optimismus
Auch das Klopfen der Thymusdrüse in Verbindung mit positiven Sätzen ist eine wunderbare Unterstützung:
- Ich denke positiv.
- Ich bin voller Zuversicht.
- Es geht mir gut und ich bin zufrieden.
- Ich sehe das Gute in meinem Leben.
Ebenso kannst du Wasser mit diesen Worten „informieren“.
Schreibe den gewünschten Satz auf ein Blatt Papier, stelle ein Glas oder eine Karaffe mit Wasser darauf, warte etwa fünf Minuten und trinke dann davon. Da unser Körper zu einem großen Teil aus Wasser besteht, wird diese Information aufgenommen.

Bedanken
Danke zu sagen ist überhaupt ein kraftvoller Weg in die Zufriedenheit.
Zum einen schenken wir einem Menschen Freude, wenn wir unsere Wertschätzung ausdrücken und zeigen, dass wir sein Tun nicht als selbstverständlich ansehen.
Zum anderen bleibt das Gefühl der Dankbarkeit in uns selbst länger lebendig. Unsere Glückshormone werden aktiviert – und wir erschaffen wieder ein gutes inneres Gefühl.

Zuversicht im Alltag finden
Für Zeiten, in denen all diese Methoden zu klein erscheinen, haben wir unseren Raumspray Zuversicht entwickelt.
Er unterstützt dich dabei, an dich selbst zu glauben – an deine Stärken, deine Fähigkeiten und deine mitgebrachten Gaben.
Er enthält Pflanzen wie die Weiche Trespe, ein Wildgras, das bei uns in Hülle und Fülle wächst. Mit ihren großen Ähren und dem feinen Halm ist sie ein wahres Wunder der Bewegung, wenn der Wind durch sie hindurchgeht – und genau dieses Wunder ist als Essenz im Spray enthalten.
Oder die Rauhaarige Gänsekresse, die zwar nicht als klassische Heilpflanze gilt, als Essenz jedoch den Glauben an das Positive und an die eigene Kraft stärkt.
Natürlich sind noch weitere Pflanzenessenzen enthalten, die dich darin unterstützen, in deine Zuversicht zu finden.
Wie entsteht ein Spray, das „Zuversicht“ heißt?
Unsere Produkte sind zunächst aus unserer eigenen Lebenserfahrung heraus entstanden.
So haben sich Raumsprays und Haut Öle zu verschiedenen Lebensthemen entwickelt – zu jenen Themen, die wir selbst als wichtig empfunden und gebraucht haben.
Heute ist es so, dass unser Garten ein neues Thema zeigt.
Was rund um unser Haus wächst, weist darauf hin, was gebraucht wird – ein alter Spruch der Heilkräuterfrauen.
Bei uns wächst ums Haus, was die Menschen brauchen.
Diese Pflanzensprache übersetze ich in unsere Sprays.
So ist der Raumspray Zuversicht im Jahr 2024 entstanden.
Im Laufe von 2025 und nun auch 2026 ist „Zuversicht“ zu einem Wort geworden, das für ganze Veranstaltungsreihen, Vorträge und Bücher verwendet wird.

Mehr zum Thema
„Es wächst ums Haus, was das Haus braucht“
erzähle ich in einem weiteren Blogbeitrag.
